Western

Die Söhne von El Topo
- Band 1: Kain

von Alejandro Jodorowsky und José Ladrönn
Panini - Hardcover mit 68 S.
lieferbar ab Feb. 2017

In der trostlosen, ausgedorrten Wüste des Westens kannte man einst einen Gangster namens El Topo. Als er sein Herz öffnete, wurde er zum Heiligen und vollbrachte große Wunder. El Topo hatte von verschiedenen Frauen zwei Söhne. Den Erstgeborenen, Kain, hatte er als Kind zurückgelassen, woraufhin dieser seinem Vater Rache schwor und als finstere Gestalt durch die Wüste irrte, um ihn aufzuspüren. Doch als Kain seinen Vater schließlich fand, konnte er ihn nicht töten und beschloss, seinen Rachedurst an seinem Halbbruder Abel zu löschen. Doch El Topo verfluchte Kain, auf dass er keine Vergeltung üben könnte...

Ringo Gesamtausgabe
- Band 2 von 2

von William Vance und André-Paul Duchâteau
Splitter Verlag - Hardcover mit 96 S.
lieferbar ab Feb. 2017

Als der Western à la Hollywood in den 60er-Jahren bereits in seine Spätphase eintrat, blühte er in Europa gerade erst auf. Im Kino etwa mit den beliebten Karl-May-Verfilmungen, zu denen sich bald darauf die Welle der Italowestern hinzugesellte. Im (west-)europäischen Comic indessen hatte zwar schon Mitte der 50er Jijés Jerry Spring den Vorreiter gegeben, und Parodien à la Lucky Luke gab es genug, doch erst 1963 startete mit Blueberry von Giraud und Charlier der franko-belgische Comic-Western schlechthin, und noch später folgten u. a. Hermanns Comanche oder Durango von Yves Swolfs.

Ganz vorne mit dabei war Ray Ringo. Bereits 1965 betrat der Wells-Fargo-Agent des belgischen Newcomers William Vance erstmals die Bildfläche. Und das selbstsicher und stilbewusst, mit deutlichem Seitenblick auf Sergio Leone: ein vielversprechender Ansatz. Den Vance nach nur zwei Alben leider zunächst nicht weiterverfolgte, da man ihn einerseits bat, den Abenteuerklassiker Bob Morane zu übernehmen, und er zugleich mit Greg die Agentenserie Bruno Brazil begann. Der Wilde Westen ließ ihn trotzdem nicht los. 1978 stieg Ringo ein drittes Mal in den Sattel (hier nun erstmals auf Deutsch in Albumform erhältlich), und darin klang bereits der elegische Spätwestern an, den Vance noch Anfang der 90er – parallel zu seinem größten Erfolg, dem Thriller XIII – mit den ersten beiden Bänden der Marshal Blueberry-Trilogie vorlegte.

Der kleine, aber feine Ringo-Zyklus ist so etwas wie eine kurzgefasste Vance-Werkschau, von den Anfängen bis zur Blütephase seiner Comic-Kunst. Und er präsentiert zudem Vance als den elegantesten Westerner östlich des Rio Pecos.

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